T‑Centralen und die rot­brau­nen, san­di­gen Säu­len des Haupt­ein­gan­ges im Rücken.
Der Wind trieb Möven­schreie vom Hafen her­rüber. Dju­r­gar­den. Fäh­re, hei­se­res Hus­ten aus
ros­ti­gen Schornsteinen.
Finn­land­damp­fer, Rese­by­ra, Nil­ström und Co. Kungs­ga­tan mit Bal Palais und Zan­zi­bar und
Ingabritta.
Inga­brit­ta mit Regen­schirm und grau­grü­nen Augen. (Samt­au­gen)
Hoch ins Pagod mit dem Fahr­stuhl. Stock­wer­ke mit Schwin­del­ge­fühl im Magen.
Kaf­fee-Duft, Fisk­mo­ses an den Fens­tern außen flat­ternd mit Bernsteinschnäbeln.
„Zwei Stü­cke Zucker für die Tas­se“ und bana­le Konversation.
Tops-Haga-Lin­ole­um. AB Svens­ka, und Nieselregen.
Schau­fens­ter­bum­mel. Dicht neben mir,
Ingabritta.
Die letz­ten Minu­ten. Ihre Augen, groß, dun­kel und fragend.
Wonach?
Auf T‑Centralen ein Zögern. „Viel­leicht? Ja! Ich weiß nicht?“
Der blaue Regen­man­tel leuch­te­te, verschwand.
Ich dach­te an sie.